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01  Die Papstweissagung des hl. Malachias
  Franziskus_2013
   
 
Die letzten 11 Päpste

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„Aquila rapax – Räuberischer Adler” für Pius VII. (1800–1823), dessen Pontifikat von Anfang an unter dem Zeichen Napoleons stand, der den Adler im Schild führte und Rom unschätzbarer Kunstschätze beraubte.

12
„Canis et coluber – Hund und Natter” für Leo XII. (1823–1829). Die Deutung des Spruches ist nach wie vor umstritten, wird jedoch manchmal auf die in diesem Pontifikat erstmals massiv auftretende Geheimgesellschaft der Carbonari bezogen.

2
„Vir religiosus – Frommer Mann” für Pius VIII. (1829–1830), der in seinem kurzen Pontifikat nur eine einzige Enzyklika erließ, welche sich mit den damals modernen Irrlehren gegen den Glauben auseinandersetzte.

20
„De balneis Etruriæ – Von den Bädern Etruriens” für Gregor XVI. (1831–1846), der zuvor dem Orden der Kamaldulenser angehörte, welcher vom Heiligen Romuald im toskanischen (also: etrurischen) Ort Balneo gegründet worden war.

9
„Crux de cruxe – Kreuz vom Kreuze” für den Sel. Pius IX. (1846–1878), dessen Pontifikat durch die Eroberung Roms durch die italienischen Truppen des Hauses Savoyen (dessen Wappen ein weißes Kreuz auf rotem Grund zeigt) überschattet wurde.

13
„Lumen in coelo – Licht am Himmel” für Leo XIII. (1878–1903), in dessen Familienwappen ein Komet aufleuchtet. Andere beziehen die Charakterisierung auf das – nach dem stürmischen Pontifikat seines Vorgängers – erfolgreich ausgleichende Wirken des Papstes, der für die Kirche damit zu einem „Himmelslicht” wurde.

10
„Ignis ardens – Brennendes Feuer” für den Heiligen Pius X. (1903–1914), dessen Amtsführung mit ihren vielen Konflikten seinen ungestümen, „feurigen” Charakter zeigte.

15
„Religio depopulata – Entvölkerte Religion” für Benedikt XV. (1914–1922), in dessen Regierung die schweren Kirchenverfolgungen u.a. der bolschewistischen Oktoberrevolution und in Mexiko fallen.

11
„Fides intrepida – Unerschrockener Glaube” für Pius XI. (1922–1939), dessen ganzes Pontifikat durch seinen Widerstand gegen die totalitäre und antichristliche Bewegung des Kommunismus charakterisiert wurde.

12
„Pastor Angelicus – Engelsgleicher Hirte” für Pius XII. (1939–1958), dessen starke mystische Neigungen und oft gleichsam „entrückte” Wirkung in seinem öffentlichen Auftreten damit gut gekennzeichnet sind.

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„Pastor et nauta – Hirt und Seefahrer” für Johannes XXIII. (1958–1963), der von 1953 bis zu seinem Pontifikat 1958 Kardinal und Patriarch der alten Seefahrerstadt Venedig war.

6
„Flos florum – Blume der Blumen” für Paul VI. (1963–1978), dessen Wappen (das von ihm bereits als Erzbischof von Mailand geführt wurde) drei Lilien (poetisch als „Flos florum” bezeichnet) zeigt.

1
„De medietate lunæ – Von der Hälfte des Mondes” galt für Johannes Paul I., der nur 33 Tage regierte, und zwar von Halbmond an.

2
„De labore solis – Von der Bedrängnis (oder: den Geburtswehen) der Sonne” für Johannes Paul II. (1978–2005), denn am Tage seiner Geburt, dem 18. Mai 1920, gab es über Australien eine partielle Sonnenfinsternis, ebenso ereignete sich am 8. April 2005, dem Tag seines Begräbnisses, eine hybride Sonnenfinsternis über Nord- und Südamerika.

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Für den 2005 gewählten Benedikt XVI. sagt die Weissagung „Gloria olivæ – Ruhm des Olivenbaums” voraus.

Hinweise, die Aufschluss geben könnten für die Namensbezeichnung "Ruhm des Olivenbaums”:

Im Vatikan ist ein alter Olivenbaum aus Israel eingepflanzt worden

27.11.2011 JERUSALEM / ROM (inn) - Ein 200 bis 400 Jahre alter Olivenbaum ist auf Anweisung von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu dem Papst geschenkt worden. Er soll als Symbol für die "blühenden" Beziehungen zwischen dem Vatikan und dem jüdischen Staat dienen.

Papst Benedikt XVI. hatte während seiner Pilgerreise nach Israel im Jahr 2009 vor einem alten Olivenbaum inne gehalten und den Wunsch geäußert, dass ein ähnlicher Baum die Vatikanischen Gärten segnen möge. Netanjahu wollte ihm diesen Wunsch erfüllen und beauftragte den Jüdischen Nationalfonds - Keren Kayemet Le´Israel (JNF-KKL), einen geeigneten Baum auszuwählen. Ein Baum, nach Angaben des Rundfunks gar 400 Jahre alt, wurde nahe Nazareth gefunden, ausgegraben und auf dem Seeweg 2.000 Kilometer weit nach Ravenna geschickt.

Am Mittwoch 23.11.2011, um 9 Uhr, wurde der alte Baum in der Viale Degli Ulivi (Olivenbaum Boulevard) in den päpstlichen Gärten eingepflanzt. Der Olivenbaum ist über zwei Meter breit und vier Meter hoch.
Anwesend waren Kardinal Tarcisio Bertone, der Staatssekretär des Vatikans, Israels Vatikan-Botschafter Mordechai Levy, der Vorsitzende des Keren Hayesod Effi Stenzler und viele andere Honoratioren aus Israel und dem Vatikan.
Siehe auch Geschenk eines Olivenbaums durch Israel


(Weiter wird auch versucht, einen Hinweis auf eine Benediktinerkongregation – die Olivetaner, die eine Olive als Symbol haben – zu erblicken, da diese Kongregation einerseits von einem Deutschen begründet wurde, sich andererseits auf den Heiligen Benedikt von Nursia bezieht, der also denselben Namen wie der derzeitige Papst trägt).

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Papst Franziskus I.

Der letzte der 112 orakelhaften Sinnsprüche lautet "Perus Romanus" – Petrus, der Römer”.

In die Zeit seines Pontifikats soll es zur Zerstörung der Siebenhügelstadt, nach anderen Weissagungen auch zur Flucht und/oder Ermordung des Papstes kommen.

Die Weissagungen werden von der katholischen Kirche als Privatoffenbarung eingeschätzt.

Hinweise, die Aufschluss geben könnten für die Namensbezeichnung "Petrus Romanus:

Die Eltern von Jorge Mario Bergoglios, Mario und Regina Bergoglio, wanderten von Italien nach Argentinien aus. Papst Franziskus besitzt neben der argentinischen also auch die italienische Staatsangehörigkeit.

Petrus (der 1. Papst) war nach seiner Befreiung aus dem Kerker im Begriff aus Rom zu fliehen, als er vor den Toren der Stadt Christus begegnete. Petrus fragte: Quo vadis, Domine?, Wohin gehst du, Herr?; als Christus anwortete, er gehe nach Rom, [1] um sich noch einmal kreuzigen zu lassen, beschloss Petrus, mit ihm nach Rom zu gehen und dieses Schicksal zu teilen. [2]

[1] Auch Jorge Mario Bergoglios wird zurückgerufen nach Italien, von wo er (seine Eltern) ursprünglich kam um hier in Rom seine Mission zu vollenden.

[2] Dies könnte eine Andeutung verschiedener Weissagungen sein, wonach der Papst (Petrus Romanus) auf einem Berg am Fusse eines Holzkreuzes von Soldaten getötet wird. -

vgl. 3. Geheimnis von Fatima: "...Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: "etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen" einen in Weiß gekleideten Bischof "wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war". Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. ..."

 

Der hl. Malachias und seine Vision
21 Malachias (St. Malachy) 1094-1148 war irischer Erzbischof von Armagh. Die katholische Kirche verehrt ihn als Heiligen. Sein Gedenktag ist der 3. November. Malachias sind in einer Vision alle zukünftigen Päpste erschienen.
 
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Was sind die "Papstweissagungen des Malachias"?

Im Jahr 1595 wurde eine zweibändige bibliographische Beschreibung berühmter Mitglieder des Benediktinerordens unter dem Titel „Lignum vitae, ornamentum et decus ecclesiae“ veröffentlicht (Abbildung unten). Ihr Verfasser, der Belgier Arnold Wion, gehörte selbst dem Orden an.

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Die Veröffentlichung wäre höchst wahrscheinlich schnell in Vergessenheit geraten, würde sie nicht auf den Seiten 307 bis 311 die Weissagungen des heiligen Malachias über die Päpste enthalten (im Original: „Prophetia S. Malachiae archiepiscopi de summis pontificibus“), die hier zum ersten Mal an die Öffentlichkeit traten.

Die Weissagungen bestehen aus 112 orakelhaften Sprüchen, die sich auf die Päpste beziehen und von Cölestin II (1143) bis ans Ende der Welt - oder des Papsttums - reichen. Es handelt sich bei ihnen um kurze Sprüche, die sich auf die Person des Papstes, auf seine Herkunft, seinen Namen, sein Familienwappen oder auf wichtige Ereignisse während seines Pontifikats beziehen.

Demnach soll es 267 Päpste geben (Johannes Paul II. war der 265 Papst). Die Prophezeiung besagt, dass der 265. Papst aussergewöhnlich lange im Amt bleiben wird (dies war auch der Fall).
Zu Ratzinger, den 266. Papst, prophezeit Malachias, dass er nur eine kurze Amtszeit haben wird.

Für den letzten Papst besagt die Prophezeiungen, dass sich der letzte Papst Petrus nennen wird.

"In persecutione extrema S.R. Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum. Finis."
- Übersetzt:
(Während der Verfolgung der heiligen römischen Kirche wird Petrus, ein Römer, regieren. Er wird die Schafe unter vielen Bedrängnissen weiden. Dann wird die Sieben-Hügelstadt zerstört werden und der furchtbare Richter wird sein Volk richten. Ende.).
Die Weissagungen des Malachias sind jedoch kein offizieller Bestandteil des römisch-katholischen Glaubens.

 
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Im Vatikan ist ein alter Olivenbaum aus Israel eingepflanzt worden
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Wie Israelnetz vom 27. Oktober berichtet, wurde Papst Benedikt ein mehrere hundert Jahre alter Olivenbaum aus Israel übergeben.
Das Geschenk wurde auf Anweisung des Premierministers Netanjahu als Symbol für die "blühenden" Beziehungen zwischen dem Vatikan und dem jüdischen Staat überreicht.
222 Papst Benedikt hatte während seiner Pilgerreise nach Israel 2009 vor einem alten Olivenbaum innegehalten und den Wunsch geäußert, dass ein ähnlicher Baum die Vatikanischen Gärten segnen möge.
Netanjahu erklärte, dass der Olivenbaum das gemeinsame Streben nach Frieden und Brüderlichkeit zwischen den Völkern und Religionen repräsentiere.
 
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