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  Wer finanzierte Adolf Hitler und die NSDAP?
 

Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergesslichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwenden, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag. Sowie man diesen Grundsatz opfert und vielseitig werden will, wird man die Wirkung zum Zerflattern bringen, da die Menge den gebotenen Stoff weder zu verdauen noch zu behalten vermag." 

„Mein Kampf“ 1943, 851.-855. Aufl., S. 198

   
  In diesen Kapitel werde ich mich mit der Frage beschäftigen, die sich eigentlich schon das Nürnberger Kriegstribunal hätte stellen sollen: Wer finanzierte überhaupt Adolf Hitlers Bewegung und die NSDAP? "Cui Bono?" oder "Wer profitiert?", wie Seneca ist einst ausdrückte. Diese Frage wurde bei dem Nürnberger Kriegstribunal als "nicht bedeutend" bezeichnet. Und wir werden sehen warum.
   
  Auslandsverbindungen
 

Am bedeutsamsten war die Verbindung zwischen dem Standard-Oil-Komplex und den deutschen I.G. Farben, eine Koalition, die man leicht für wichtiger halten könnte als alle Bündnisse oder Feindschaften zwischen Staaten in dieser Zeit und der wohl auch der Verlauf des Zweiten Weltkrieges nicht allzuviel anhaben konnte.

Dieses Bündnis mit einem bedeutenden Transfer von Technologie war für Deutschland kriegswichtig. Der Präsident der Standard-Oil of New Jersey, der wegen dieser Lieferungen angegriffen wurde, argumentierte, dafür, der Wehrmacht solche technische Hilfe nicht zu leisten, hätte es keine Rchtfertigung gegeben. Die Hilfe war offensichtlich, zog sich über mehr als ein Jahrzehnt hin und war so bedeutend, dass ohne sie die Wehrmacht nicht in den Krieg hätte ziehen können.

Die These von einer amerikanischen Unterstützung der Machtübernahme hat es auch immer wieder gegeben, da hier viel entscheidendes Quellenmaterial vernichtet wurde, muss sich diese Untersuchung auf Indizien stützen. Es seien hier einige angeführt:

Bei Wahlkampfspenden an die NSDAP für die Reichstagswahlen on 1933 waren tonangebend gerade solche deutsche Firmen, die besonders intensive Verbindungen in die USA hatten, mit amerikanischen Kapital finanziert wurden und amerikanische Vertreter in den Aufsichtsräten hatten; unter ihnen jene großen Konglomerate der zwanziger Jahre, die mit amerikanischen Leihkapital gebildet worden waren.

Der entscheidende Punkt ist, dass die deutschen Industriellen, die Hitler finanzierten, hauptsächlich Direktoren von Kartellen mit einer amerikanischen Verbindung, Eigentümerschaft, Beteiligung oder irgendeiner Form von Unterstützung waren. Die Unterstützer Hitlers waren nicht, im Großen und Ganzen, Firmen von rein deutschen Ursprung und repräsentativ für deutsche Familienfirmen. Außer bei Thyssen und Kirdorf waren es in den meisten Fällen die deutschen multinationalen Firmen - i.e. I.G. Farben, AEG, DAPAG usw. Diese Multinationalen waren in den zwanziger Jahren mit Hilfe von amerikanischen Anleihen aufgebaut worden und hatten in den frühen Dreißigern amerikanische Direktoren und eine bedeutende amerikanische finanzielle Beteiligung.

Die gleichen Firmen dominierten im Keppler-Kreis bzw. Freundeskreis des Reichsführers SS, dem engsten Beratungszirkel, in dem die Verzahnung zwischen der politischen Führung und der Wirtschaft im Dritten Reich vollzogen wurde.

Auffallend ist auch, dass einige der entscheidenden Figuren an den Schnittstellen zwischen Regime und Wirtschaft über besonders enge Beziehungen in die USA und nach England verfügten: so der Bankier Kurt von Schröder, der am 4. Januar 1933 das für das Machtübernahme entscheidende Gespräch zwischen Hitler und dem vormaligen Reichskanzler Papen vermittelt hatte; weiterhin Hjalmar Schacht, der Architekt der deutschen Wirtschaftspolitik in den dreißiger Jahren, der seit langem in enger Verbindung mit Finanzkreisen in London und New York stand; und das gilt wohl auch für Fritz Thyssen, den wohl wichtigsten Finanzier beim Aufstieg des Nationalsozialismus, der Verbindungen zu den Interessen der Harriman-Familie hatte.

Auslandspressechef der NSDAP war die dreißiger Jahre über mit Putzi (Ernst) Hanfstengel sogar ein echter Amerikaner, ein Studienkamerad des amerikanischen Präsidenten Roosevelt aus Harvard.

Der Unternehmer Fritz Thyssen hatte eine Schlüsselrolle bei der Finanzierung von Adolf Hitler inne. Fritz Thyssen, der Adolf Hitler seit 1923 finanzierte, und W. Averell Harriman beschlossen 1922, gemeinsam die Union Banking Corporation aufzuziehen, was 1924 geschah. 1931 trat Fritz Thyssen in die NSDAP ein.
Im Juli 1933 wurde Thyssen zum Mitglied des soeben von Hermann Göring „umgestalteten“ Preußischen Staatsrates „auf Lebenszeit“ ernannt, im November für die NSDAP Mitglied des Reichstages. Wenig später erkannten die NS-Gauleiter von Essen, Düsseldorf, Westfalen-Nord und Westfalen-Süd Thyssen dank seiner Mitgliedschaft im Staatsrat und Reichstag freiwillig als oberste staatliche Autorität in wirtschaftspolitischen Fragen an. Thyssen wurde Mitglied der Akademie für Deutsches Recht, erhielt Sitz und Stimme im Generalrat der Wirtschaft und im Sachverständigenrat für Bevölkerungs- und Rassenpolitik beim Reichsinnenministerium. Auch in der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, dem Vorläufer der Max-Planck-Gesellschaft, war Thyssen Senator.

Zusammen mit dem Wall Street Banker Clarence Dillon gründete Friedrich Flick 1926 die Vereinigten Stahlwerke/German Steel Trust, die die SA (Sturm-Abteilung) und SS (Schutz-Staffel) finanzierten.

Die Finanztransaktionen zwischen Deutschland und den USA nach der Besetzung Europas durch Deutschland liefen unverändert weiter. Prescott Bush handelte mit der deutschen Luftwaffe, führte weiter Geldtransaktionen über die Union Banking Corporation durch, und verstieß somit gegen das "Handel mit dem Feind"- Gesetz. Er wurde nie dafür belangt. Sein Sohn George H.W. Bush und sein Enkel G.W.Bush durften sogar später zum Präsidenten der USA gewählt werden. Sowohl Thyssens wie Flicks Bankgeschäfte flossen über die von Bush geführte Union Banking.

Auch Sir Henri Deterding, Vorsitzender der weitgehend der britischen Königsfamilie gehörenden Royal Dutsch Shell finanzierte Hitler.

Samuel Pryor, Gründungsmitglied der Union Banking und der American Ship and Commerce, ist Vorsitzender der Remington Arms, die ein Sprengstoff-Kartell mit der I.G. Farben einging, wonach über Holland grosse Mengen an Waffen nach Deutschland geliefert wurden. An ähnlichen Waffenlieferungen zwischen DuPont und I.G. Farben war auch Walter S. Carpenter, ein weiterer Freund von Bush, beteiligt.

Ein sehr wichtiger Unterstützer war Max Warburg. Interessant zu wissen ist hier folgendes: Ein weiteres Warburg-Familenmitglied Frederick M. Warburg, einer der Direktoren von Harrimans Eisenbahnnetz, kontrollierte das American-Jewish Committee, das sich von 1933 bis zum Kriegsbeginn gegen einen Boykott Nazi-Deutschlands einsetzte. Es sei hier angemerkt: Der Boykott jüdischer Waren in Deutschland war eine Antwort auf das vorher ausgerufene Boykott der Zionisten deutsche Waren zu boykottieren. Hier haben wir ein ausgezeichnetes Beispiel wie eine Familie (die Familie Warburg ist eine der Illuminati-Blutlinien) erst eine Seite unterstützt und später zum Boykott dersleben aufruft. "Teile und Herrsche!"

Mit der Unterstützung von Prescott Bush und Felix Warburg von der Kuhn Loeb and Co. organisierte der spätere Aussenminister John Foster Dulles während den 30er Jahren die Schuldenrestrukturierungen für deutsche Firmen und ermöglichte damit die Umstellung auf die Rüstungsproduktion, wofür die beiden enorme Summen kassierten.

Dank einem Vertrag, der von Hjalmar Schacht, John Foster Dulles, Max Warburg und Kurt von Schroeder geschrieben wurde, liefen ab Mai 1933 alle deutschen Exporte in die USA über die Harriman International.

US-Investoren unterstützen die Nazis nicht heimlich, sondern so offen, dass der US-Botschafter in Deutschland, William E. Dodd, 1937 einem Reporter der "New York Times" mitteilt: "A clique of U.S. industrialists is hell-bent to bring a fascist state to supplant our democratic government and is working closely with the fascist regime in Germany and Italy. I have had plenty of opportunity in my post in Berlin to witness how close some of our American ruling families are to the Nazi regime...."

Polens grösstes Industriekonglomerat, die Upper Silesian Coal and Steel Company, wurde von Friedrich Flick und der Harriman Fifteen Corporation über die Silesian-American Corporation kontrolliert, bei der auch Prescott Bush im Verwaltungsrat saß.

Der Ölhandel bleibt während dem Krieg erstaunlich intakt. Rockefellers Standard-Oil of New Jersey beliefert Deutschland auch im Krieg, und der Vertreter von Standard-Oil in Deutschland, Emil Helfferich, repräsentiert zugleich die Hapag-Lloyd. William Stamps Farish organisierte das Kartell von Standard-Oil of New Jersey, der späteren Exxon, mit der I.G. Farben, die seit 1940 mit Zwangsarbeitern in Auschwitz produzierte. Walter Teagle von Standard-Oil arbeitete eng mit Hermann Schmitz von I.G. Farben zusammen; und die Amerikaner, auch Texaco, lieferten den Deutschen Benzin, Motorenöle und Diesel für die Flugzeuge, Panzer und U-Boote.

Dank dem deutsch-amerikanischen Geheimabkommen werden die Anlagen der I.G. Farben für die Herstellung von synthetischem Benzin aus Kohle (heute sunfuel) finanziert. Die Freundschaft und Zusammenarbeit von Humble Oil-Gründer Farish und Prescott Bush begann 1929, als Harriman die Dresser Industries kaufte, deren Direktor Bush wurde. Nach dem Krieg waren die Hauptproduktionsstätten der Wehrmacht, unter der Führung der I.G.Farben noch zu über 80% intakt, obwohl die Allierten die Standorte dieser Fabriken kannten. Der Krieg hätte mit einem Angriff auf diese Anlagen Jahre vorher beendet werden können! Stattdessen bombardierte man lieber zivile Ziele.

Bush und Farish schmierten SS-Chef Heinrich Himmler über Emil Helfferich, Kurt von Schroeder und Karl Lindemann, Verwaltungsratsmitglied der Hamburg-Amerika-Line, bis 1944.

Harriman, Rockefeller und Bush organisierten und bezahlten Eugenik-Kongresse mit Nazi-Ideologen wie Dr. Ernst Rüdin oder Alfred Plötz in den USA. Auf Initiative von Rüdin wurden 250'000 Blinde, Taube und Alkoholiker sterilisiert, wozu sie eine Generation von Ärzten ausbildeten.

Dillon, Farish und sein Freund Hermann Schmitz, der Vorsitzende der I.G.Farben, bezahlten den Werber Ivy Lee, der Pro-Nazi-Propaganda in den USA betrieb. Farish ließ den Nazis Patente ("Auschwitzpatente") zukommen, die er der US-Militärindustrie vorenthielt.

Prescott Bush wurde, obwohl rechtlich für die Bankoperationen mit den Nazis verantwortlich, in den Beschlagnahmungs-Verfügungen nicht erwähnt. General William H. Draper Jr. arbeitete bei Dillon Read & Co, wo er die Konten von Fritz Thyssen verwaltete und die German Credit and Investment Corp. bis im November 1943 leitete, und Hitler unterstützte.

Dass die deutsche SS Totenkopf und Knochenkreuz der "Skull & Bones"- Geheimgesellschaft  in ihr Ordenssymbol übernahm, wird Bush und seinem Partner Harriman, die beide 1913 initiiert wurden, gefallen haben.

Die Ideologie der Skull & Bones-Brüder geht nicht nur von einer Überlegenheit der weissen Rasse aus, sondern auch von ihrem Recht, als elitäre Ritter dieser Rasse die Geschicke der Menschheit zu kontrollieren.

   
  Adolf Hitler - wer war er?
 

In den Jahren nach dem 1. Weltkrieg war es Adolf Hitler gelungen, seine Partei effektiv zu organisieren; bei den Wahlen vom Juli 1932 erhielt sie 37 % der Stimmen. Am 29. Januar 1933 setzte Paul von Hindenburg Schleicher ab und ernannte Hitler zum deutschen Kanzler. Nach Hindenburgs Tod am 2. August 1934 übernahm Hitler den Reichsvorsitz (Reichspräsidentschaft, d.V.) und vereinte in seiner Person das höchste Staats- ­und Regierungsamt.

Hitlers Aufstieg zur Macht beschäftigt noch immer viele Historiker. Wie konnte ein gescheiterter österreichischer Maler, ein Mann, der seine Schulausbildung nicht beendete, der es im ersten Weltkrieg nur zum Gefreiten brachte, deutscher Reichskanzler werden? Wie ist das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Hitler und seinen Gegenspielern zu erklären? Bei einer näheren Betrachtung dieses Verhältnisses kann man nämlich ein eigenartig Schema entdecken; jedesmal, wenn Hitler auf die eine oder andere Weise in Schwierigkeiten geriet, fand er nicht nur Hilfe von außen, sondern ebenfalls von seinen Feinden und Gegenspielern. Es wurde ihm immer wieder Gelegenheit gegeben, einen Ausweg zu finden (Christoph Lindenberg, Die Technik der Bösen - Zur Geschichte und Vorgeschichte des Nationalsozialismus, Stuttgart 1978, S. 23).

Viele unabhängige Forscher haben bestätigt, daß Hitler ein Mann war, der von anderen Personen gelenkt wurde. Wir können den Erfolg Hitlers nur dann verstehen, wenn wir uns mit der Macht befassen, die hinter ihm stand, und mit den Zielen, die diese Macht verfolgte.

Der Autor Walter Lange, ein Psychoanalytiker, der das Buch "The mind of Hitler" geschrieben hat, liefert Beweise, daß Hitler der Enkel des Baron Rothschild von Wien war. Es wurde ein geheimes Dokument von der österreichischen Polizei erstellt, welches die Geschichte der Hitlers untersuchte. Die Untersuchungen wurden vom österreichischen Kanzler Dollfuß angeordnet, und man fand heraus, daß Hitlers Großmutter Maria Anna Schicklgruber in Wien als Bedienstete von Baron Rothschild arbeitete, als sie schwanger wurde. Als die Rothschilds von den Schwangerschaft erfuhren, schickten sie Frau Schicklgruber in ein Krankenhaus in ihren Heimatort. Dort wurde Alois Hitler, der Vater von Adolf Hitler, geboren (Zitiert nach Fritz Springmeier, The Top 13 Illuminati Bloodlines, Lincoln 1995, S. 222).

Wenn Hitler wirklich mit den Rothschilds verwandt ist, müßte er ein Mitglied der "13. Blutlinie" gewesen sein!

Unterstützten die satanischen Illuminaten Hitler auf seinem Weg zur Macht? Konnte Hitler auf die Hilfe dieser mächtigen satanischen Gesellschaft zählen?

Bevor die Menschen nicht verstehen, daß die wirklichen Mächtigen im Dritten Reich - also diejenigen noch hinter den Nationalsozialisten! - die satanischen Illuminaten waren, werden sie niemals bis an den Ort des Geheimnisses der Geheimnisse vordringen können. Sie werden weiterhin im Unklaren darüber bleiben, wie die ganzen Fäden an der Spitze zusammenlaufen.

Weithin übersehen wird zum Beispiel, daß sich Hitler und andere Führer des "Dritten Reiches" sehr mit okkulten Angelegenheiten abgaben. Die satanischen Einflüsse und die Besessenheit, die sich in Hitler manifestierten, sind aber auch von verschiedenen Forschern festgestellt worden. So ist unter anderem viel über die dämonische Macht geschrieben worden, die sich während der Reden Hitlers offenbarte.

Offensichtlich begann sich Hitler bereits im Alter von 10 Jahren mit dem Okkulten zu befassen. Er wurde zu diesem Zeitpunkt an die Lambach Abtei (-Schule) in Lambach an der Traum in Ober-Österreich geschickt. Die Lehren dieser Schule hatten sehr viel mit dem Okkultismus der Tempelritter gemeinsam, mit dem Hitler sich in späteren Jahren dann befaßte. Hitler bezog einen Großteil seines okkulten Wissens von der Theosophischen Gesellschaft, die sehr enge Verbindungen zum Satanismus und der Freimaurerei unterhält (Springmeier s.o., S. 212).

Quelle: "Die 13 satanischen Blutlinien. Die Ursachen vielen Elends und Übels auf Erden" von Robin de Ruiter, Durach 2000, S. 102 f

Anmerkung: Über Hitlers Großvater väterlicherseits ist viel geschrieben worden. Sofern die Spur zu einem Juden Frankenberger in Graz gelegt wurde, konnte Hitlers Testamentsvollstrecker und Historiograph Maser darauf hinweisen, daß es in dem maßgeblichen Zeitraum weder Juden, noch einen jüdischen Frankenberger in Graz gab. Dies alles ist obsolet, wenn Hitlers Großvater ein Wiener Bankier war. Der austrofaschistische Bundeskanzler Dollfuß, der ja Hitler ideologisch ziemlich nahe stand, wurde von den Nazis ermordet. Bei diesem Attentat wurde Dollfuß' Tresor leergeräumt, der das Dossier über Hitlers teiljüdische Abkunft enthielt.
Auch der in Nürnberg hingerichtete Hans Frank - selber Halbjude und vor der Machtergreifung Hitlers vielbeschäftigter Rechtsanwalt - bestätigte definitiv diesen Umstand, auch wenn er – bewusst oder unbewusst – die in die Irre führende Leimspur zu Frankenberger legte.
Weiterhin sind noch zu nennen Hennecke Kardel "Adolf Hitler - Begründer Israels" (auf dieser Homepage herunterzuladen oder bei Dieter Rüggeberg in Wuppertal als Buch zu erwerben), ebenfalls von Hennecke Kardel "Hitlers Abkunft" (Broschüre) und Franz Jetzinger "Hitlers Jugend", Europa-Verlag, Wien 1956.

Ernste Zweifel bestehen schon hinsichtlich der Frage, ob Johann Georg Hiedler tatsächlich der Vater von Alois war. Nach Aussagen von (Fritz) Thyssen und (Hansjürgen) Koehler soll der österreichische Bundeskanzler (Engelbert) Dollfuß eine polizeiliche Untersuchung der Hitlerschen Familienverhältnisse ver­anlaßt haben, deren Ergebnis in einem Geheimdokument niedergelegt worden ist. Danach soll Maria Anna Schicklgruber in der Zeit der Empfängnis ihres Sohnes in Wien gelebt haben und dort als Dienstmädchen im Hause des Barons Rothschild tätig gewesen sein. Als ihre Schwanger­schaft bekannt wurde, schickte ihre Familie sie nach Spital, wo Alois geboren wurde. Sollte es zutreffen, daß einer der Rothschilds der Vater von Alois Hitler war, so wäre Adolf Hitler ein „Vierteljude“. Hitler soll übrigens von der Existenz dieses Dokuments und dem belastenden Material, das es enthält, gewußt haben. Er soll auch des­wegen — so Thyssen und Koehler — die Ereignisse in Österreich beschleunigt und den Mord an Dollfuß veranlaßt haben.

Quelle: „Das Adolf-Hitler-Psychogramm“ von Walter C. Langer, München 1973, S. 116

Anmerkung: Dr. Walter Langer stammte aus Deutschland und praktizierte in den USA als Psychiater und Psychoanalytiker. Im Jahre 1942 erhielt er von Oberst William Donovan („Wild Bill“), dem damaligen Chef der amerikanischen psychologischen Kriegsführung den Geheimauftrag, Adolf Hitlers Privat- und Innenleben zu durchleuchten. Das o.g. Buch ist die Quintessenz dieses Auftrags. Das zugrundeliegende Rohmaterial ist in „The Hitler-Source-Book“ enthalten.

Bei seinen Recherchen für das Buch „Auf der Suche nach Hitlers Sohn“, machte der belgische Journalist Jean-Paul Mulders eine nach eigenen Angaben erkenntnisreiche Entdeckung. Er behauptet, dass DNA-Proben noch lebender Verwandtschaft Hitlers ein ganz spezielles Chromosom aufweisen, das vor allem in Nordafrika und bei aschkenasischen Juden auftritt. Die Ergebnisse seiner Untersuchung hat das belgische Magazin „Knack“ publiziert. Sollte der Diktator selbst jüdischer Herkunft gewesen sein?

Wie die britische Zeitung „The Daily Telegraph“ berichtet, beruft Mulders sich auf insgesamt 39 DNA-Proben. Darunter die eines in den USA lebenden Großneffen Hitlers. Sie alle zeigten laut Mulders das in Europa seltene und auf väterlicher Linie vererbbare Y-Chromosom der so genannten Haplogruppe E1b1b. Es trete bei einem Viertel aller Griechen und Sizilianer und bei bis zu 80 Prozent der Nordafrikaner auf. Am häufigsten kommt die Haplogruppe E1b1b mit über 80 Prozent bei den Berbern und Somaliern vor. Außerdem sei sie bei aschkenasischen Juden verbreitet.

Gerüchte um seine „nicht-arische“ Herkunft, mit denen Hitler schon zu Lebzeiten konfrontiert wurde, seien laut Mulders angesichts dieser Erkenntnisse nicht unberechtigt gewesen. Die Genanalysen hätten gezeigt, „dass er nicht 'rein' oder 'Arier' war", zitiert ihn das Online-Magazin „Telepolis“.

Schon öfter war versucht worden, Hitler jüdische Wurzeln nachzuweisen. Die DNA-Analysen könnten nun unter Umständen den wissenschaftlichen Beweis liefern. Dafür braucht es aber noch weitere Tests. Laut „Telepolis“ will Mulders nun von der russischen Regierung die Genehmigung erhalten, das im russischen Staatsarchiv erhaltene angebliche Schädelfragment Hitlers untersuchen zu dürfen.

Quelle, "Wer war Hitler": yahoo.news

   
 

 

 


 
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