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   Der 3. Weltkrieg und seine Vorzeichen
 
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22 01 Pater Paisios und seine Prophezeiungen

Der Einsiedler-Mönch Pater Paisios vom Berg Athos ist bei uns nahezu unbekannt. Jedoch in Griechenland und auch in der umliegenden orthodoxen Welt sind seine Botschaften unvergessen.
Pater Passios ist 1991 gestorben, er hat für die kommenden Jahre genaue Angaben zu den Verlauf gesagt, speziell zum Ausbruch des grossen Krieges.
Es hat den Anschein, daß wir uns kurz vor dem Eintritt der Dinge befinden, die von dem Athos-Mönch beschrieben wurden:
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Hier eine Zusammenfassung:
- Ein Streit zwischen Verbündeten wird die Türkei zu einem Krieg führen
- Die Zeit, in welcher es passieren wird, ist die der jetzigen amtierenden türkischen Regierung
- Der Streit wird eskalieren und wenn es um die Erweiterung der 6-Meilen Zone auf die 12-Meilen Zone geht, steht der Ausbruch des Krieges kurz bevor. - Ressourcen???
- Die Türkei wird beim Angriff auf Griechenland fast die gesamte Flotte verlieren, aber auf Land werden sie in Richtung Thessaloniki vorstossen. Die Stadt Xanthi muss komplett wieder aufgebaut werden.
- Am Anfang wird es aussehen, als ob die Türkei an jeder Front siegen wird.
- Die Türkei wird Krieg gegen Israel führen
- Die Türkei wird Krieg gegen Russland führen.
- Russland wird die Türkei völlig vernichten
- Ein Drittel des Landes geht an die Armenier, das zweite Drittel geht an die Kurden und das letzte Drittel werden die Russen an die Griechen geben – nicht weil sie wollen, sondern sie werden es müssen. (!) Istanbul wird wieder in griechische Hände kommen und wird wieder zu Konstantinopel.
- Die Europäer und die Amerikaner werden sich aus dem Konflikt zunächst raushalten. Aber nachdem immer mehr russische Streitkräfte und die russ.Marine über das Schwarze Meer in Richtung Süden kommen, werden die westliche Mächte unruhig.
- Die Russen vernichten die Türkei und halten ihren Vormarsch vor den Toren Jerusalems. Sie werden diese Zone 6 Monate (!) lang besetzen.
- Die europäischen Staaten (FR / GB / D / ES / IT und einige weitere) sowie die USA geben den Russen ein Ultimatum sich von Israel zurückzuziehen. Das Ultimatum verstreicht und die Russen ziehen sich nicht zurück. Das Mittelmeer füllt sich mit Flotten aus allen Nationen.

Falls jemand eine genaue Quellenangabe kennt, bitte senden an info.vigil@gmail.com

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den Vertrag von Lausanne infrage gestellt. (22. November 2016) Bild: Murat Cetinmuhurdar
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Aktuelle Weltlage  
22.11.2016


Erdogan provoziert die Griechen


Vor rund 90 Jahren legte ein Abkommen den türkisch-griechischen Grenzverlauf fest. Nun stellt der türkische Präsident das Dokument infrage. Athen reagiert scharf. Der heutige Grenzverlauf zwischen der Türkei und Griechenland wurde 1923 zwischen den Siegermächten des Ersten Weltkriegs und der türkischen Führung unter Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk im Vertrag von Lausanne festgelegt. Am Dienstag hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in Ankara dieses Abkommen, das zur Umsiedlung von zwei Millionen Menschen führte, infrage gestellt: «‹Lausanne› ist kein unanfechtbarer Text, keinesfalls ist es ein heiliger Text.» Er respektiere die Errungenschaften des Vertrags, aber man müsse darüber diskutieren, fügte Erdogan hinzu, wie Welt Online» schreibt....mehr> Quelle: Tages Anzeiger

Welt N24
Der Grund für die Streitereien: Das Ägäische Meer, zwischen Griechenland und der Türkei gelegen, ist voller kleiner Inseln. Die meisten davon gehören zu Griechenland.
Die Anzeichen dafür, dass unter dem Ägäischen Meer Öl und Gas im Wert von 100 Milliarden Euro vorhanden sein könnten, steigen.
Sollte Athen die Gebiete bis zwölf Seemeilen vor der Küste all dieser Inseln beanspruchen, würde auf einen Schlag mehr als 70 Prozent der Ägäis zum Land gehören – noch sind es 40 Prozent.
Die Regierung in Ankara stellt sich auf den Standpunkt, dass die Gebiete zur Türkei gehören – und droht seit fast 20 Jahren, der Versuch, neue Grenzen zu schaffen, könnte zu Krieg führen.

     
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Prophezeihung: Das Volk schart sich um einen Mann, Wladimir wird sein Name sein
Josip Terelja: »Die Sowjetunion wird aufhören zu existieren. Russland wird frei vom Kommunismus. Aber der Tag wird kommen, an dem es in eine Diktatur fallen wird. Das Volk schart sich um einen Mann, Wladimir wird sein Name sein. Russland wird sein Imperium mit Gewalt zurückgewinnen, und Wladimir wird das russische Volk in einen Krieg gegen Israel führen.«   

(Buch: »Zeugnis - eine Autobiografie« vom ukrainischen Katholiken Josip Terelja, der bereits vor Jahrzehnten in Visionen die heutige Entwicklung in der Ukraine schildert. Seine Autobiographie stammt aus dem Jahre 1991, seine Visionen, die er darin beschreibt, stammen aus den Jahren 1970, 1972 und 1987 ... wobei die oben erwähnte Weissagung von 1987 mit den Marienerscheinungen in Hruschiw zusammenhängt.
(vgl. Lucia von Fatima: »Viele Nationen werden vom Antlitz der Erde verschwinden, Russland wird die Geissel sein, die Gott erwählt hat, um die Menschheit zu strafen, wenn wir nicht mit unseren Gebeten die Gnade seiner Bekehrung erlangen.«)

Josip Terelja (*ca. 1943), Mystiker, Vorsitzender des Zentralkomitees der ukrainischen Katholiken. Als bekennender Katholik wurde der 39-Jährige im Dezember 1982 vom KGB verhaftet und im Januar 1983 zwangsweise in eine psychiatrische Anstalt in der UdSSR eingeliefert, nachdem er schon 19 Jahre zuvor in Gefängnissen oder Zwangsanstalten hatte verbringen müssen. 1987 wurde er nach insgesamt 23 Jahren Gefangenschaft aus dem Gefängnis entlassen und aus der Sowjetunion ausgewiesen; er emigrierte nach Kanada.
Zusammen mit vielen anderen wurde er Zeuge der Marienerscheinungen in Hruschiw (Grushew bei Lemberg), Ukraine. Ihm wurde gesagt: »Hab keine Angst, sei ruhig und tue das, wozu Gott dich auserkoren hat.«
Er sah dies als einen Auftrag an, sich für eine unabhängige Ukraine zu engagieren. Schon 1972 erschien im Maria und rettete ihn auf wundersame Weise in der Erfrierungszelle im Lager. »Ich bin zu dir gekommen, damit du hingehst, um Russland zu bekehren. Bete für Russland, bete für diese verlorene russische Nation! Denn wenn Russland Christus, den König, nicht annimmt, ist der dritte Weltkrieg unvermeidlich.«

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Aktuelle Weltlage
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Zuerst fällt Syrien und dann kommt der Iran -
Interview mit Christoph Hörstel

2011 erlebte die Welt mit dem Arabischen Frühling die Rebellion des Volkes. Oder doch nicht? Nahost-Experte Christoph R. Hörstel ist sich sicher, dass in allen Ländern, in welchen das Volk gegen das vorherrschende Regime auf die Straße geht, die USA ihre Finger mit im Spiel hatten. Deutlich wird dies zum Beispiel an den NATO-Luftwaffen-Übungen zum bevorstehenden Krieg in Libyen, welche bereits 14 Tage vor den ersten Aufständen in Libyen stattfanden.

Auch im aktuellen Konflikt mit Syrien, ist es alles andere als ein Zufall, dass ausgerechnet jetzt die Aufständigen gegen Damaskus ziehen. Nachweislich handelt es sich bei einigen der Rebellionsführer, welche unbedarfte Syrier reihenweise als Kanonenfutter gegen Assads Militär anstürmen lassen, um von der CIA installierte "Aufständige", welche einige Monate zuvor bereits die Libyer anführten.

Und wo sich Russland und China bei der UN Resolution gegen Gaddaffi noch ihrer Stimme enthielten, erteilten sie einem erneuten Vorgehen der NATO ein klares Nein und legten ihr Veto gegen den geplanten Angriff auf Syrien ein. Schätzungsweise 60.000 bis 80.000 Libyer sind durch die NATO Bomben ums Leben gekommen. Mehr als der gestürzte Diktator sich hätte zu Schulden kommen lassen können.

Nachdem Syrien bald gefallen sein soll, steht der nächste Gegner schon vor der Tür. Der Iran. Dass ein militärischer Konflikt mit diesem Land aber eine ganz andere Dimension darstellt als gegen Afghanistan, Irak oder Liyben, wissen hierzulande die Wenigsten. Ein Krieg gegen Iran könnte ganz schnell zum 3. Weltkrieg eskalieren und wir sehen im Jahre 2012 eben dieser Gefahr erschreckend nah ins Auge.

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DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH UND DER WEG IN DEN 3 WELTKRIEG
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Die Lunte zum dritten Weltkrieg brennt !!!
29.11.2011
Die Hochfinanz will Krieg - und wie immer in den vergangenen 200+ Jahren auf beiden Seiten daran verdienen: Die Hochfinanz braucht Krieg, um vom Bankrott des eigenen Systems abzulenken und dieses nochmal für ein paar Jahre zu retten. Griechenland wird kaputt gespart - alles, was dem Volk dient, muß weg, aber 400 neue Panzer stehen selbstverständlich nicht zur Disposition, denn für Krieg braucht man keine Renten, sondern PANZER! Krieg ist das „Lebenselixier" der Hochfinanz...
Quelle: http://bueso.de
http://www.youtube.com/user/buesojugend
http://www.youtube.com/watch?v=32MYUPzCv3g
Der Kriegsgrund muß beseitigt werden!
http://bueso.de/node/5149
Kriegsaufmarsch am Golf: Stoppt den Dritten Weltkrieg!
http://bueso.de/node/5050
Der geplante Dritte Weltkrieg
http://www.youtube.com/watch?v=STX9yqS-1Gg
http://www.youtube.com/watch?v=lRn4KvmkemQ
 
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Günter Grass - Gedicht
 
 
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 Mögliches Szenario eines Krieges
Mittel- und Nordeuropa
(gemäss Beschreibungen u.a. von A. Irlmaier, 1894-1959)
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Michel Chossudovsky
Das Szenario eines Dritten Weltkriegs
Ein Dritter Weltkrieg ist kein hypothetisches Denkspiel mehr. Die USA und ihre NATO-Verbündeten bereiten sich darauf vor, einen Atomkrieg sowohl gegen den Iran als auch gegen Nordkorea zu führen. Die Folgen wären verheerend. Dieses militärische Abenteuer gefährdet die Zukunft der Menschheit. Die Verheerungen, die sich aus dem Einsatz »neuer Technologien« und modernster Waffensysteme in einem Dritten Weltkrieg ergäben, übersteigen jedes menschliche Vorstellungsvermögen.
Die Massenvernichtungswaffen der USA und der NATO werden als »friedenschaffende und -erhaltende Werkzeuge« dargestellt.  Mehr...
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 Prophezeiungen
 
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Als weiterer Agendapunkt der USA scheint der Angriff auf den Iran zu sein.

Aus einer Prophezeiung der
Hl. Bernadette Soubirous,
1844-1879 (ungesicherte Quellenangabe):
"...Eine Bombe mit grosser Wirkung wird auf eine Stadt in Persien (heutiger Iran) abgeworfen..."  mehr...
 
 
 
 
 
 
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